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Kinderschutz im Fechtclub Berlin

Als Fechtclub tragen wir eine besondere Verantwortung: Unser Sport lebt von Nähe, Vertrauen, Respekt und klaren Regeln. Kinder und Jugendliche sollen bei uns nicht nur sportlich wachsen, sondern sich jederzeit sicher fühlen. Das Kinderschutzsiegel des Landessportbundes Berlin bestätigt, dass wir diese Verantwortung aktiv wahrnehmen.


Julie Ramond, Kinderschutzbeauftragte Fechtclub Berlin Südwest

 

Unsere Kinderschutzbeauftragte ist Julie Ramond

 

Den Kontakt zu Ihr bekommt Ihr über unsere Kontaktseite. Ihr erreicht Sie direkt über die Mailadresse. Ihr findet in der Fechthallte im Flur auch einen Briefkasten, in den Ihr Hinweise & Wünsche einwerfen könnt (wenn es nicht eilt). 

 

Bei Sorgen und Nöte könnt Ihr Euch aber natürlich auch jederzeit an eine andere Person aus dem Vorstandskreis wenden. Alle Ansprechpartner findet Ihr auf der Vorstandsseite.

 

Julie Ramond kommt aus Frankreich und bringt viele Jahre Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen aus Pfadfindern mit mit. Julie lebt seit 2021 in Berlin. 


Das Kinderschutz-Siegel steht für verbindliche Standards im Schutz vor sexualisierter, physischer und psychischer Gewalt. Der LSB Berlin verfolgt das Ziel, Sportvereine zu echten Schutz‑ und Kompetenzorten zu machen – Orte, an denen aufmerksam hingeschaut, offen kommuniziert und konsequent gehandelt wird, wenn Grenzen überschritten werden. Dazu gehören geschulte Ansprechpersonen, klare Verhaltensregeln, transparente Meldewege und eine Kultur des respektvollen Miteinanders.

 

Gerade im Fechtsport, wo Vertrauen zwischen Trainerinnen und Athletinnen sowie ein achtsamer Umgang im Training zentral sind, ist ein verlässliches Schutzkonzept unverzichtbar. Mit dem Kinderschutzsiegel zeigen wir:


Wir schaffen einen sicheren Raum, in dem junge Fechterinnen und Fechter sich sportlich entfalten können – frei von Angst, Druck oder Diskriminierung.

 

Das Siegel gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Orientierung und signalisiert, dass unser Verein aktiv für Prävention, Sensibilisierung und verantwortungsvolles Handeln einsteht. Wir bleiben dabei nicht stehen: Fortbildungen, regelmäßige Reflexion und ein offener Austausch gehören für uns selbstverständlich dazu.